• “ … präsentiert die bekannte und gefragte Big-Band „Swinging G’s“ unter der temperamentvollen Leitung von Anja Bernhard ihre herausragende Musikalität. Die Band hat bereits ein professionelles Format erreicht und begeistert das Publikum mit einem rasanten Auftakt und tollem Rhythmus. Die Leidenschaft für die Musik und die Liebe zum Big Band Sound hat die Gruppe zu dem werden lassen, was sie heute ist: eine homogene Band, die Band-Klassiker von Count Basie, Duke Ellington, Glenn Miller und Benny Goodman perfekt präsentiert. Als Höhepunkte des Konzertes präsentieren die Swinging G’s den aktuellen James- Bond-Song und als Abschluss Glenn Millers „In the Mood“. Tosender Applaus des Publikums für die „Swinging G’s“ und für den ganzen schönen Abend.“ (Otto Hartl, Münchner Merkur, November 2015)
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“ … der erfrischend fetzige Sound der „SwingingG’s“ unter Leitung ihrer Dirigentin Anja Bernhard. Bernhard ist der Motor der Truppe, modelliert mit den Armen nicht nur die Einsätze der verschiedenen Gruppen, sondern auch deren Sound. Im Takt des jeweiligen Stücks vor der Band auf- und abgehend, bringt sie die 18 Musiker dazu, Lust an der eigenen musi-
kalischen Bewegung zu empfinden. Die Band hat sich unter ihrem präzisen Dirigat spürbar entwickelt, ist zu einer das Publikum enthusiasmierenden Big Band gewachsen, in der auch die eine oder andere Improvisation Platz hat. So sind auch ihre eigenen solistischen Beiträge auf dem Flügelhorn technisch gewachsen, so unter anderem in einem verführerischen südameri-
kanischen Arrangement von Victor Lopez. Das Repertoire ist klassischer Jazz (BennyGoodman’s „Sing Sing Sing“, unverwüstliches Thema von Louis Prima, oder „When the Saints go marching in“). Mehrere Titel von Glenn Miller ließen allerdings die für seinen Sound typische Klarinettenstimme vermissen. Sie war, wie es hieß, „in anderen Umständen“ und daher an diesem Abend nicht präsent. Ein Höhepunkt war der Auftritt des Baritonsaxofonisten Moritz Fischer, der den Lieblingssong von Sammy Davis jr., „Mr. Bojangles“, als Erinnerung an den größten Stepptänzer aller Zeiten gesanglich, wenn auch nicht steppend, zum Besten gab. Den Stepper verkörperte ein Movimentostar, der mit weißen Kugeln virtuos jonglierend die Tanzschritte nachvollzog. Das Publikum entließ die Band erst nach zwei Zugaben …“ (Claus Regnault, Süddeutsche Zeitung, 25.11.2015)